3. August 2019: Nachlese - Reisenachtreffen Slowenien und Chiemsee

Ilona Belz begrüßte die ReiseteilnehmerInnen von Slowenien und Chiemsee im Musikerheim. Alsbald wurde das Buffet eröffnet. Lauter Köstlichkeiten standen da, „Bleder Kuchen“ inklusive: eine Spezialität aus Bled in Slowenien. Nach dem Essen wurden die Reisefotos per Beamer an die Wand projeziert und dazu gab es witzige Anekdoten und Kommentare. So mancher kam ins Schwärmen beim Anblick der Landschaften, von Meer und Seen, der kulturellen Besonderheiten wie des Essens und der Folklore.

 

Die Flyer für die geplanten Reisen im Jahr 2020 waren ausgelegt: „Flusskreuzfahrt auf der Seine“, „Das Ruhrgebiet entdecken“ und „Deutscher LandFrauentag in Essen“. Für die Adventsreise 2019 am Bodensee sind übrigens noch Plätze frei. Wer Interesse hat, auf unserer Homepage gibt es die ausführlichen Programme zu lesen oder Sie melden sich bei Frau Ilona Belz.

 

Bericht: Annie Schneider

31. Juli und 1. August 2019: Nachlese- Ferienprogramm „LandFrauen kochen mit Kindern“

Um 10:00 Uhr traf sich die Gruppe, um ein Mittagessen-Menü auf den Tisch zu bringen: Bunter Salat, Kartoffelbrei-Cordon Bleu, Apfelbrei mit Waffeln und zum Mitheimnehmen LandFrauen-Bienen-Ausstecherle. Die 12 Kinder entschieden sich für eine der verschiedenen Vorbereitungs-Gruppen und dann ging es in der Gemeindehalle-Küche unter Anleitung der LandFrauen los. Es wurden die Zutaten und Gerätschaften bereitgestellt, gewaschen, geschält, geschnitten, geschnipselt, gerührt, geknetet, probiert und noch viel mehr. Man kann sich denken, dass all das begleitet wurde von Kommentaren und Ratschlägen von allen Seiten, so dass mitunter ein wahres Geschnatter zu hören war. Als die ersten Kinder mit den Vorbereitungen fertig waren, setzten sie sich an den Basteltisch, um eine Fantasieblüte ihrer Wahl zu gestalten. Ruhig wurde es allerdings erst, als alle mit Essen beschäftigt um den gedeckten Tisch saßen. Das Essen war aber nicht der letzte Programmpunkt. Auch zu Hause muss noch die Küche aufgeräumt und das Geschirr gespült werden. Bei den LandFrauen musste das Geschirr auch noch abgetrocknet werden und weil die Kinder so fleißig arbeiteten, waren alle Kinder pünktlich fertig, als die Eltern sie mitsamt Blüte und Ausstecherle abholten.

 

Bericht: Ingeborg Wittenberg

24. Juli 2019: Nachlese - Mini- und Maxibienen - gemeinsamer Abschluss

Diesmal trafen wir um 15.30 Uhr an der Kläranlage zum Abmarsch nach Klaffenbach zum schönen Grillplatz unterm Viadukt. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es entlang des Birkenbergwegs. Auch der anschließende Trampelpfad hinunter nach Klaffenbach war herrlich im Schatten zu begehen. Am Viadukt angekommen, wurde erst mal das kühle Bächle gestürmt. Dann gab es frische Wassermelone und gekühltes Mineralwasser, doch schnell lockten wieder das Wasser und der Wald. Nur mit dem Duft einer gebratenen Roten Wurst konnten wir die Kiddies wieder zum Grillplatz locken. So saßen wir gemütlich im Schatten des Viadukts beieinander und genossen zum Abschluss noch einen Eimer Popcorn. Der Heimweg war steil, schweißtreibend, aber gut zu bewältigen. Fast pünktlich um 18.00 Uhr kamen wir wieder an der Kläranlage an. Wir wünschen unseren Mini- und Maxibienen nun erholsame Ferien und einen schönen Restsommer. Am 18. September geht es wieder gemeinsam zum Minigolfspielen nach Lutzenberg.

 

Bericht: Elfi Lex

Nachlese: Abschluss der LandFrauen-Turnerinnen vor der Sommerpause

Ziel des Abschlusses der Gymnastikgruppe war der Gasthof Birkenhof im Schlichenhöfle. Nur wenige kamen mit dem Auto. Zeit für Gespräche, ein kühles Getränk, ein leckeres Essen - mit oder ohne Nachspeise - im sonnigen Garten. Rose überreichte einen Gutschein an unsere Übungsleiterin Maren als "Dankeschön" für die kurzweiligen Gymnastikstunden und ihre Geduld. Wir treffen uns wieder nach den Sommerferien am Dienstag, 17.09.2019

10. Juli 2019: Nachlese Sommerparty

Für unsere kleine Sommerparty mussten in der Küche der Festhalle verschiedene Vorbereitungen getroffen werden. Den Schinken-Frischkäse-Aufstrich zubereiten und das Baguette schneiden und damit bestreichen; Paprika, Karotten und Gurken für Gemüsesticks schneiden; kleine Mozzarella-Tomaten-Würstchen-Spieße zubereiten.

 

Als fruchtigen Sommercocktail hatten wir den „Blauen Kapitän“ und den leckeren „Sunflower“ Drink ausgewählt, gemixt und in zwei Kannen abgefüllt. Jetzt musste nur noch alles in unserem Picknick-Wägele verstaut werden und dann ging es los Richtung Spielplatz am Sportplatz. Dort haben wir unsere Decken ausgebreitet und alles fein hingerichtet. Aber zuerst wollten sich die Minis mit Tischtennisspielen, schaukeln und Sandburgen bauen beschäftigen. Bald war aber der Hunger und der Durst stärker und wir konnten uns an den mitgebrachten Leckereien erfreuen. Der „blaue Kapitän“ und die Spießchen waren der Renner und schnell verputzt. Das war ein schöner, entspannter und angenehmer Nachmittag bei herrlichem Sommerwetter.

 

Bericht: Elfi Lex

28. Juni 2019: Nachlese Wanderung und Grillen

Pünktlich um 18:00 Uhr startete in Althütte am Brunnen eine kleine Gruppe wanderfreudiger LandFrauen und Landmänner nach Fautspach. Währendessen sorgte Rose für gute Glut im Grill. Tische und Bänke waren schnell aufgestellt, Getränke wurden im Brunnen gekühlt. Ilona hatte den Blumenschmuck vorbereitet. Nach dem Eintreffen der Wanderer holte sich jeder ein Getränk. Bald darauf genoss jeder die gut gegrillten Würste mit frischem Holzhackerbrot. Mmmhh! Später gab es leckere Kuchen, vier an der Zahl! Irmgard servierte uns  selbst gemachte Liköre. Helmut spielte auf seinem Akkordeon. Auch für die musikalische Unterhaltung war gesorgt. Und so verging viel zu schnell ein gemütlicher Abend bei angenehmen Temperaturen. Herzlichen Dank an Klaus fürs Ausleihen der Biergarnituren, sowie an die Kuchenbäckerinnen Inge, Irmgard, Katja und Margit und an all die "Mitanpacker."

 

Bericht: Annie Schneider

26. Juni 2019: Nachlese „Mit Lamas und Alpakas den Wald und die Natur erleben“

Der Lamastall der Familie Gräsing auf dem Holzbuckel in Althütte war an diesem Nachmittag unser Treffpunkt. Sie züchten bereits seit 20 Jahren diese südamerikanischen Neuweltkamele. Die Kinder konnten es kaum erwarten, diese nicht hautnahe, sondern „fellnahe“ Tour mit Nicole Gräsing, zu erleben. Die faszinierenden Tiere strahlen eine Gelassenheit, eine Eleganz und einen besonderen Charme aus. Nach einer kurzen Einführung in die Welt der Lamas und Alpakas, die in erster Linie an der Größe und an der Form der Ohren zu unterscheiden sind, die richtige Haltung bei der Führung und die Vorstellung der einzelnen Tiere. An diesem Nachmittag waren wir nur mit „Jungs“ unterwegs, die so wohlklingende Namen wie; Taio, Pablo, Franzl, Walle, Nobbe, Benny, Felix, Cajon, Canjas und Max hatten. Wie eine Karawane ging es zuerst auf schmalen Waldwegen Richtung Mauzenacker. Eine besondere Ruhe, jedoch auch eine gewisse Spannung war zu spüren, die aber völlig unberechtigt war. Voller Harmonie und Freude haben wir mit „unseren Lamas“ die schöne Wanderung genossen. Nach einer kurzen Pause, die Tiere durften jetzt grasen und die Kiddies eine Vesperpause einlegen, ging es dann wieder zurück zum Stall. Alle zusammen durften am Schluss einen Galopp Richtung Stall hinlegen, was sehr zur Freude der Kinder war. Nachdem alle Tiere im Stall versorgt waren, lautete das große Fazit: wir kommen wieder und besuchen die Lamas nochmal mit unseren Geschwistern und Eltern. Diese Lama und Alpaka Tour war ein ganz besonderes Highlight in unserem Jahresprogramm. Vielen Dank an Nicole für dieses tolle Erlebnis.

Bericht: Elfi Lex

 

 

29. Mai 2019: Nachlese Mini-und Maxibienen - Ein Nachmittag mit Imker Hans Schuster

An diesem Nachmittag haben wir ganz viel über Bienen gelernt. Wir trafen uns mit Imker Hans Schuster und Maria Schneider auf seinem Stückle am Teichweg. Dort hat er seine Bienenstöcke aufgestellt. Die meisten Bienen in einem Volk (bis zu 40.000) sind weibliche Arbeitsbienen. Im Bienenstock schlüpfen sie nach 21 Tagen aus einem von der Königin befruchteten Ei und beginnen sogleich mit dem Erledigen ihrer Arbeiten – „fleißig wie eine Biene“. Man braucht keine Angst vor Bienen zu haben, man darf sich nur nicht in ihrer Flugbahn aufhalten. Die Bienen wollen nur Ihre Arbeit erledigen, indem sie z.B. beim Pollensammeln so ganz nebenbei die Obstbaumblüten bestäuben und dafür sorgen, dass durch diese Befruchtung wir Menschen Früchte ernten können. Am Morgen, oft schon um vier Uhr, fliegt die „Kundschafterin“ aus und erkundet die Umgebung. Hat sie etwas entdeckt, fliegt sie zum Bienenstock zurück und übermittelt es den anderen Bienen. Diese wissen jetzt genau, wo etwas zu holen ist.

 

Die Bienenkönigin wird drei bis fünf Jahre alt und kann bis zu 2000 Eier pro Tag legen! Arbeitsbienen werden im Sommer etwa sechs Wochen alt, wenn sie im Herbst schlüpfen und überwintern, leben sie bis zu neun Monate. Drohnen, die männlichen Bienen, leben nur wenige Wochen. Nach dem Schlüpfen säubert die Biene als erstes die Wabenzellen. Dann ist sie für die Fütterung der Larven und der Königin zuständig und nach ein paar weiteren Tagen hilft sie beim Bau der Bienenwaben. Danach wird die Biene als Wächterin für die Verteidigung des Bienenstocks eingesetzt, und schließlich verbringt sie ihr restliches Leben als Sammlerin von Nektar, Pollen und Wasser und als Honigproduzentin.

 

Herr Schuster hatte für uns eine große Auswahl an Honig mitgebracht. Und so durften wir Waldhonig, Rapshonig, Blütenhonig, Akazienhonig und Lindenblütenhonig nach Herzenslust probieren. Da freuten sich die „Leckermäulchen“. „Was machen eigentlich die Bienen im Winter?“, wollte eine Minibiene wissen. Wenn der Frost einsetzt, setzen sich die Bienen eng zu einer Wintertraube (Winterkugel) zusammen. Die Bienen, die sich außen an der Kugel aufhalten, erzeugen durch Bewegung Wärme. Mitten in der Wintertraube sitzt geschützt die Königin. Sie hat jetzt nichts zu tun, das Brutgeschäft ruht im Winter.

 

Und wie viel Honig bekommt man von einer Biene? Würde sie 12-mal die Erde umrunden, ergäbe dies 1 Glas. Unvorstellbar, was diese Tierchen leisten! Leider sind aber unsere Bienen auch bedroht und es kommt zu Bienensterben. Zum einen finden Honigbienen nicht mehr genug Nahrung. In der Landwirtschaft werden immer häufiger Monokulturen angebaut, die nur kurze Zeit blühen. Auch eingesetzte Pestizide bedrohen das Leben der Biene. Es sind aber auch natürliche Feinde der Bienen, die ihnen das Leben schwer machen. Zuletzt ist es auch der Klimawandel, der unseren Bienen zu schaffen macht. Jeder kann ein kleiner Bienenhelfer werden, indem er bienenfreundliche Blumen pflanzt, die unseren Bienen Nahrung bieten. Außerdem kann man den örtlichen Imkerverein unterstützen und z. B. den Honig von örtlichen Imkern beziehen.

 

Vielen Dank an Hans Schuster für diesen Nachmittag und für seine Arbeit mit den Bienen. Wir waren beeindruckt von dessen absoluter Begeisterung für diese fleißigen Tierchen und die Arbeit mit ihnen, die er bereits seit seinem 12. Lebensjahr ausübt.

 

Bericht: Elfi Lex

Nachlese: BUGA-Projekt des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden

Beim BUGA-Projekt waren neun unserer Maxibienen dabei. Pünktlich um 8.45 Uhr starteten wir mit einem Kleinbus nach Heilbronn. Rose, Katja und Ilona begleiteten die Gruppe.

Nach Ankunft in der neu gebauten Jugendherberge auf dem BUGA-Gelände wurden zuerst unsere Koffer verstaut. Zur Begrüßung gab es Butterbrezeln und Getränke. Dann bekamen alle einen Rucksack vom Landesverband, den wir sogleich mit selbst gebastelten Namensschildern versahen.

Nun hatten wir erst einmal eine Stunde Zeit die BUGA zu erkunden. Der erste Eindruck war viel versprechend. Nach dem Mittagessen besuchten wir verschiedene Kurse, einen Kreativkurs (Kakteen aus Stein und in Blumentöpfen) und einen Selbstverteidigungs-Workshop (mit einem Referenten von der Polizei). Bei einem leckeren Abendessen konnten wir uns wieder stärken. Danach übten alle Junioren den BUGA-Tanz für den nächsten Tag. Da anschließend noch niemand müde war, ging es zu der Kletter- und Rutschenanlage der BUGA, die ausgiebig genutzt wurde. Wir fanden sogar noch Zeit den Wasserspielplatz mit den Wasserfontänen zu erkunden, ein absolutes Highlight! Mit dem Versprechen, dass wir am nächsten Tag wieder kommen würden, machten wir uns auf den Rückweg zur Juhe. Der erste Tag war ratzfatz rum und alle fielen mehr oder weniger schnell müde ins Bett.

Am Sonntagmorgen war um 8 Uhr Frühstück angesagt. Vorher mussten aber die Betten abgezogen, der Koffer wieder gepackt und in den Abstellraum gebracht werden. Danach ging es los zur Kletterwand und zu den Rutschen und dann zum Sandstrand-Beachbereich. Ausgiebig wurde das Wasser genossen, zumal die Sonne vom blauen Himmel lachte. Nur schwer konnten sich alle losreißen, aber es war Blaulichttag auf der BUGA und der war mega interessant! Polizei, Zoll, Feuerwehr, DRK u. a. waren mit tollen Ständen vertreten. Es gab viel zum Ausprobieren und zu testen und vor allem gab es überall kleine Geschenke, so dass wir am Mittag vollbepackt den Weg zum Mittagessen antraten. Danach war der BUGA-Tanz angesagt und als Ursula Cantini (Frau Faller aus der SWR-Serie „Die Fallers“) im LandFrauengarten zu einem Gespräch vorbei kam, machte sie doch gleich beim Tanz mit.

Anschließend hatten wir noch ein Stündchen Zeit für den Wasserspielplatz, da aber war der Dampf dann doch schon ein wenig raus und die Müdigkeit kam. Um 15.30 Uhr machten wir uns mit unserem Gepäck auf den Weg zum Bus, der uns dann auch pünktlich wieder einsammelte. Gegen 17 Uhr hatte Althütte uns dann wieder – müde und ausgepowert von zwei tolle, erlebnisreiche und interessante Tage.

Herzlichen Dank an den Landesverband Württemberg-Baden, der die Kosten für diese zwei Tage komplett übernommen hat, so dass wir nur die Buskosten selbst tragen mussten.

 

Bericht: Lea Trefz und Ilona Belz

18. Mai 2019: Nachlese - Verbandstag und Besuch der Bundesgartenschau in Heilbronn

Am Samstag, 18. Mai fand der 13. Verbandstag des LandFrauenverbands Württemberg-Baden e.V. in der Harmonie Heilbronn statt. Bei Eintritt ins Foyer konnte man sich mit Kaffee, Tee oder Sprudel und Butterbrezeln stärken. Außerdem befand sich in der Halle auf jedem Sitzplatz eine Jutetasche befüllt mit Informationsmaterial, einem Kochbuch, einem Getränk und einer Packung Huober Brezeln.

Die Moderation übernahm Frau Elvira Schimanski vom SWR. Den Auftakt machten die Jugendlichen von der „Jumping Fit Gruppe" vom LandFrauenverein Kupferzell auf ihren Trampolins. Die Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden Frau Marie-Luise Linckh begrüßte die Anwesenden und stellte das neue Leitthema vor: „Grenzen-los digital!?“ Seit 20 Jahren wird der Vereinsmanager in den LandFrauenvereinen benutzt. Frau Linckh forderte uns auf, das Leitthema im Bildungsprogramm aufzunehmen und am 26. Mai unser Wahlrecht zu nutzen. Am 23. Juni findet ein Aktionstag auf der BUGA statt: LandFrauen setzen sich für Hebammen ein. Weiterhin wies Frau Linckh darauf hin, dass die Durchführung des Verbandstags mithilfe von Sponsoren möglich sei.

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, MdL, sprach das nächste Grußwort und über das Thema Digitalisierung. Wie begegnen wir dem Cybermobbing? Wir sollten die Grenzen der Länder überschreiten, aber keinesfalls die der Ethik! Anschließend führte der Arbeitskreis „Frau, Familie, Gesellschaft“ ein Anspiel über den Fortschritt der Technik vor. Wie wurde zum Beispiel 1953 und 1981 Sahne geschlagen oder das Telefon benutzt? Und wie 2017, dank Alexa? Bildungsreferentin Frau Christine Euchner hielt uns zwischen den Vorträgen fit durch Bewegung, indem sie eine kleine Choreographie mit uns einstudierte und wir uns sogleich mit der Musik bewegten.

Beim Science Slam ging es zuerst um das Thema „Digitalisierung geht uns alle an" von Innovationsmanager Dr. Peter Westhoff.  Herr Dr. Westhoff zeigte uns sehr anschaulich, was Digitalisierung aus uns mache, nämlich nicht nur dopaminsüchtige Sozial-Network-Junkies. Die Agrarbiologin Dr. Anna Kircherer sprach über "Die gläserne Produktion". Am Beispiel der gläsernen Rebe berichtete Frau Dr. Kircherer über Rebenzüchtung und neue Rebsorten. Bei 50.000 Samen pro Jahr werde mit 3D-Scanner, GPS und Rechner gearbeitet. Digitalisierung könne Forschung vorantreiben! Nachdem der Applaus für beide groß war, gab es zwei Sieger.

Zur Podiumsdiskussion begrüßte Frau Schimanski die Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes Brigitte Scherb, den Geschäftsführer der BUGA Hanspeter Faas, die Vorsitzende der Landjugend Württemberg-Baden Melanie Burckhardt, den Präsidenten des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg Joachim Rukwied und Mildred Suglo, die Leiterin des SEWOH-Ghana-Projekts des Landesverbands. Es war eine interessante Diskussionsrunde. So ist der Landjugend die Artenvielfalt wichtig. Insektenhäuser wurden gebaut und in einem Wettbewerb die schönsten prämiert. Alle betonten, dass bei der Digitalisierung der ländliche Raum nicht auf der Strecke bleiben dürfe.

Frau Mildred Suglo reiste mit 20 Frauen aus Ghana an und stellte ihr Projekt vor. Es geht um Ernährung (Reis) Bildung, Rechtsvertretung und den Austausch untereinander. Um die Kenntnisse zu verbreiten, arbeiten 90 Frauen in 3 Gruppen, über 4000 Frauen seien im Projekt integriert. Ihre Freude bei dem Verbandstag zu sein, brachten die Frauen aus Ghana zum Ausdruck, indem sie zwei Lieder sangen. Wir wurden animiert, beim zweiten Lied mitzumachen. Es ging nur durch Gesten: säen. pflegen und ernten. Das neue Präsidium wurde vorgestellt und jeder Frau eine Blume überreicht. Landesgeschäftsführerin Dr. Beate Krieg bekam anschließend vom neuen Präsidium Wünsche, Wertschätzung und Danksagung für 25 Jahre LandFrauenarbeit überbracht.

Zum Schluss wurde der Erklärfilm "Starke Frauen!...mit einer Schwäche fürs Land" gezeigt. Zum Mittagsimbiss wurden wir eingeladen. Gestärkt ging es um 14 Uhr zur BUGA. Um 15 Uhr 45 trafen wir uns bei den Heilbronner LandFrauen, um an einer geführten Tour durch das Gelände teil zu nehmen. Frau Dr. Krieg verkündete voller Stolz, als wir vor der neuen Jugendherberge am Neckarbogen standen, dass nächstes Wochenende 70 Juniormitglieder und ihre Betreuerinnen herkämen. Um 18 Uhr fuhr der Bus Richtung Heimat. Danke für den gut durchgeführten und interessanten Verbandstag, der uns mit vielen neuen Eindrücken begeisterte.

Bericht: Annie Schneider

8. Mai 2019: Nachlese Mini-und Maxibienen - Muttertagsüberraschung

Einem schönen und gemütlichen Nachmittag verbrachten die Mini- und Maxibienen zusammen mit ihren Mamas und einem Geschwisterkind.

 

Viel war zum Vorrichten zu tun, wollten doch die Kinder ihren Mamas einen schönen Nachmittag gestalten. Die Tafel richten, Blumensträuße herrichten, Servietten und Dekoration, Kaffee richten, Teller und Tassen parat stellen, Gläser und Getränke eindecken, Baguette schneiden, bestreichen, mit Wurst und Käse belegen, mit kleinen Tomaten, Gurken-und Radieschenscheiben dekorieren, Mozzarella-Spießchen stecken, Waffelteig herstellen und natürlich den Begrüßungscocktail mixen und gekrönt mit einem Früchtespieß, herrichten.

Kaum war alles fertig, trafen auch schon die ersten Muttis pünktlich um 16:00 Uhr ein.

Wie jedes Jahr wurde ein Bild zur Erinnerung aufgenommen (das Bild vom Vorjahr bekommen die Muttis zusammen mit einem der liebevoll gestalteten Sträußchen, geschenkt; das größte Geschenk allerdings ist an diesem Nachmittag, eine schöne Zeit mit seiner Mama zu verbringen).

Jedes Kind durfte sich zusammen mit der Mama einen Cocktail (Paradise Hunter) nehmen und einen Platz mit einem großen Serviettenherzen, auf dem ein Spruch zum Muttertag lag, aussuchen. Dann gab es eine kurze Begrüßung, Infos zum Wochenende auf der Bundesgartenschau für die Maxibienen und ab jetzt wurden die Muttis von ihren Kindern mit allen Köstlichkeiten, verwöhnt. Eine Zeit zum Genießen, Schwätzen und Beieinander sein.

Schön, dass ihr gekommen seid.

Ein dickes Dankeschön an Rose und Christel für die gute Betreuung der Gruppe das ganze Jahr hindurch. Uns macht das viel Freude.

 

Bericht: Elfi Lex (ich glaube, ich darf mich selbst auch ein bisschen loben).

 

Hier der Spruch für alle anderen Muttis zum Muttertag:

 

 

Liebe Mama, zum Muttertag sage ich dir,

ein riesengroßes: ich danke dir!

 Ich danke dir von Herzen,

 für deine Liebe und die Wärme,

 für deine Güte und deine Gaben,

 für dein herzliches Gerne-haben.

 Für dein Dasein in dunklen Nächten,

 für deine Fürsorge, deine Hilfe …

 

Ich danke dir –

 Dass du meine Mama bist.

10. April 2019 Nachlese Maxibienen beim Osternestle-Basteln

Ein schöner Hefeteig, den Rose gleich im Vorfeld „angesetzt“ hatte und der dann am warmen Heizkörper schön aufgehen konnte, war die Basis für ein Osternestle.

Bis es mit dem Hefeteig soweit war, haben wir Karotten geschält, geraspelt und mit anderen Teigzutaten in Muffinsförmchen gefüllt und gleich in den Backofen geschoben. Jetzt war auch der Hefeteig perfekt – jeder bekam ein Stück davon ab und konnte nach freier Lust und Laune entweder die Stränge verdrehen oder flechten. So bekam jeder sein eigenes Osternestle, das nach dem Backen und Abkühlen noch mit gefärbten Eiern und etwas Süßem gefüllt wurde. Die Karotten-Muffins haben wir natürlich noch vor Ort probiert; es blieben aber auch noch welche für die Lieben zuhause übrig. Schöne Osterferien! Und vielleicht backt Ihr noch was daheim?

 

Bericht: Elfi Lex

3. April 2019: Nachlese MiniBienen

Gemäß dem Motto: „Lasst den Frühling rein“, überraschte uns Floristin Marlene Bareiss an diesem Bastelnachmittag. Eine Halbkugel aus Styropor  wurde mit bunten Papierschnipseln und Kleister beklebt und wurde so zur Pflanzschale. Jetzt mussten die Schalen nur noch etwas antrocknen. Für die Dekoration durften die Kiddies aus bedrucktem Tonpapier ein Häschen ausschneiden und verzieren.  Die Schale wurde innen noch mit Alufolie ausgekleidet und mit einem schönen Hornveilchen bepflanzt. Das Häschen an einem Schaschlikstäbchen befestigt und in die Pflanzschale gesteckt. So entstanden ganz unterschiedliche Werke. Da noch Zeit übrig war, haben wir noch gemeinsam „Faulei“ und „Kaiser, wie viel Schritte schenkst du mir“ gespielt. Danke an Marlene für diese Idee, die nun auch bei den Minibienen zuhause ein schöner Blickfang ist.

Bericht: Elfi Lex

31. März 2019: Nachlese Einweihung Osterbrunnen und Ostermarkt der LandFrauen

Bei herrlichem Frühlingswetter konnte die Einweihung des Osterbrunnens der Althütter LandFrauen stattfinden. Viele Vorbereitungen waren nötig, bevor der Osterbrunnen wieder den Ortseingang schmückt und so mancher beim Spazierengehen oder Vorbeifahren sich daran erfreut. Helfer und Helferinnen haben Zweige geschnitten, Girlanden wurden gebunden, der Brunnen mit vielen Ostereiern in warmen Farbtönen dekoriert und Blumen in Tröge eingepflanzt. Die Vereinsvorsitzende Margit Schüle wies in Ihrer Ansprache darauf hin, dass der geschmückte Brunnen traditionell auf das Osterfest einstimmen sollte. Das fließende Wasser stellt dabei unser Lebensquell dar. Ohne Wasser fehlt die Fruchtbarkeit und daher steht der Osterbrunnen auch für die Dankbarkeit des Menschen. Herr Bürgermeister Sczuka bestätigte, dass es ein ebenfalls ein althergebrachter Osterbrauch gewesen sei, Weihwasser auf die Äcker zu sprenkeln. Der Bitte soll dabei Ausdruck verschafft werden, dass die Frucht wachsen und bis zur Ernte vor Schaden bewahrt werden möge.

 

Der schön geschmückte Althütter Osterbrunnen, so meinte Herr Sczuka, sei inzwischen ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Gemeinde und die LandFrauen hätten kräftigen Applaus für die Fortführung des alten Brauchs verdient. Tatsächlich leisten Vereine mit ihrem Engagement, das vom Ehrenamt getragen wird, einen wichtigen Beitrag zur Gemeinschaft eines Orts. Es bringt die Menschen zusammen und die Vereine tragen mit ihren Angeboten, z.B. mit der Veranstaltung des Ostermarktes in der Festhalle, dazu bei, dass der Wohnort zur Heimat wird. Der Dank gilt an dieser Stelle allen LandFrauen und Landmännern, der Freiwilligen Feuerwehr, die die Räume wieder zur Verfügung gestellt hat, an Joachim Müller für das Grüngut und die Birken am Eingang der Festhalle. Ein herzliches Dankeschön gebührt Katja und Jerusha und den Kindern vom Fidelfeger-Chor für ihr fröhliches Hasenohren-Frühlingskonzert.

 

Wir freuten uns sehr über die zahlreichen Besucher, die ein paar schöne Stunden in der schön geschmückten Festhalle und an der frischen Luft vor dem Eingang im sonnigen Außenbereich verbringen konnten. Das vielfältige österliche Angebot der Hobbykünstler trug dabei zu einem einladenden Ambiente bei. Zum Glück haben wieder sehr viele helfenden Hände im Vorfeld und während des Ostermarktes dazu beigetragen, dass das Mittagessen und die selbstgebackenen Kuchen und Torten zum Kaffee bei unseren Gästen überaus großen Anklang fanden. Das war wirklich eine tolle Leistung!

13. März 2019: Nachlese MaxiBienen - Frühlingsbasteln

Mit einer tollen Bastelidee überraschte uns Floristin Marlene Bareiss. Styroporkugeln mit bunten Papierschnipseln und Kleister bekleben und in das vorgebohrte Loch ein Reagenzgläschen für die Blumen stecken. Mit Moos, Filzblümchen, Filzschnüren und verschiedenen Naturmaterialien konnte jeder auf einer Holzscheibe oder auf einem Rindenstück die Kugeln samt Dekoration befestigen. Marlene hatte noch Gänseblümchen und kleine Narzissen mitgebracht, für die Reagenzgläschen. Eine schöne Frühlingsdekoration für den Tisch oder auch den Fenstersims.

Dankeschön an Marlene - wir freuen uns schon auf den Termin am 3. April mit den Minibienen.

 

Bericht Elfi Lex

20. Februar 2019: Nachlese Vortag „Wenn die Oma mit dem Enkel…“

Alle Plätze an den Tischen im Vereinszimmer waren voll besetzt, denn zum Kaffeenachmittag wurde die beliebte Bildungsreferentin Rita Reichenbach-Lachenmann erwartet. Diese stellte zu Beginn ihres Vortrags die Frage: „Wissen Sie, was eine ‚Oma’ ist?  Nun, das sind Mamas, die eine zweite Chance erhalten!“ Dass Enkelkinder den Großeltern Freude schenken und sie wegen ihrer ungeahnten Fähigkeiten zum Staunen bringen, darüber waren sich die Anwesenden schnell einig. Was aber die Großeltern den Enkelkindern geben können, stellte sich vor allem bei Omas und Opas im Ruhestand tatsächlich als „zweite Chance“ heraus: Nun sind sie nämlich in der Lage, Zeit für mehr Zuwendung zu besitzen und um sich in Geduld zu üben.

Eine Shell-Studie untersuchte, was Jugendliche denn als größtes Unglück empfänden. Die meistgenannte Antwort war, das größte Unglück für sie sei es, ihre Familie zu verlieren - und zur Familie gehörten eben auch die Großeltern. Eine herzliche Beziehung zu den Enkeln zu haben, das wünschen sich Großeltern. Allerdings ist dazu seitens der Großeltern eine entsprechende Haltung wichtig. Rita Reichenbach-Lachenmann wies mit Nachdruck darauf hin, dass es gelingen müsse, sich in die Enkelkinder einzufühlen. Anhand verschiedener Beispiele machte die Referentin klar, dass dazu Gespräche notwendig seien. Wenn beispielsweise den Enkeln erzählt würde, wie es in der Jugend von Opa und Oma damals ausschaute, könnte man den Enkeln ihrerseits auch manch seltsame Verhaltensweisen von Opa und Oma verständlich machen. In Folge könnten die Enkel auch lernen, sich in Mama und Papa einzufühlen und somit die Bindung stärken. Die Oma könnte erklären, dass die Mama wegen des Babys wenig Schlaf habe, genervt sei und deshalb Nachsicht mit ihr geübt werden sollte.

Unabdingbar für eine herzliche Familienbeziehung sei, meint Rita Reichenbach-Lachenmann, die einzelnen Familienmitglieder nicht gegeneinander auszuspielen. Dazu müssten die Großeltern vor allem bereit sein, die Erziehungsregeln der Mamas und Papas zu akzeptieren bzw. sich mit ihnen vorher abzusprechen. So könne man Loyalitätskonflikte vermeiden, die Kinder schwer aushielten und sie sogar dazu verführen könnten, über die Eltern zu jammern, bloß um von den Großeltern verwöhnt zu werden. Enkelkinder sollten wissen, dass Eltern und Großeltern Seite an Seite stehen, das gäbe ihnen Orientierung. Die Referentin findet es darüber hinaus grundsätzlich besser, den Enkelkindern den Wert der Anstrengungsbereitschaft zu vermitteln, nämlich das gute Gefühl, dass man auch etwas Ungeliebtes aus eigener Kraft erledigen könne. Dazu bräuchten Kinder angemessene Ermutigung, Bejahung und Lob von den Großeltern, was wie Balsam auf sie wirken könne: „Schau, wie schön, du kannst deine Schuhe schon alleine anziehen. Jetzt, wo dein Geschwisterchen da ist, hat deine Mama zwar weniger Zeit für dich. Aber sie hat dich genauso lieb wie vorher!“

Zu guter Letzt teilte Rita Reichenbach-Lachenmann „Das ABC der achtsamen Großeltern“ aus. Es beinhaltet unter anderem auch die Ermahnung, sich nicht als Großeltern „vereinnahmen“ zu lassen und daher ihre Kräfte richtig einzuschätzen. Sie dürften auch noch Freude an anderen Menschen und Dinge haben. Außerdem sollten sie zum Ausdruck bringen, was sie als Großeltern gerne leisten können bzw. wollen und was nicht. Falls es Meinungsverschiedenheiten gäbe, sei es ratsam, dies nicht vor den Enkeln zu tun, sondern in Ruhe das Gespräch zu suchen. In einer großen gemeinsamen Kreisrunde verabschiedeten sich die Gäste, nicht ohne zuvor den Wunsch geäußert zu haben, in einer neuen LandFrauen-Bildungsrunde das „Whatsappen“ lernen zu wollen. Schließlich möchten die Großeltern mit ihren heranwachsenden Enkeln und Enkelinnen auch in Zukunft einfach und zwanglos in Kontakt bleiben! Briefeschreiben geht natürlich auch, es ist sogar etwas Besonderes.

Bericht: Ingeborg Wittenberg

13. Februar 2019: Nachlese Pfiffige Wintersalate mit Katrin Stauß

15 Wintersalate standen auf dem Programm unserer Referentin. Avocado, Chicoreésalat, Chinakohl, Linsen, Lauch, rote Beete, Sellerie ......und es gibt unendlich viele Gemüsesorten im Winter. Die allesamt leicht und lecker zu zubereiten sind. Mit verschiedenen Ölen und Essigen, Nüssen und Gewürzen appetitlich angerichtet. Eifrig wurde geschält und geschnippelt ab und zu mal vorsichtig probiert. Zum Schluss hatten wir 15 super  leckere Salate zum probieren und zum Teil, konnten wir auch noch welche mit nach Hause nehmen, weil wir gar nicht alles essen konnten. Manch einer wird nun das eine oder andere Wintergemüse in seinen Speiseplan zuhause mit einbauen. Ein sehr gelungener kulinarischer Abend.

 

Bericht: Ilona Belz

13. Februar 2019: Nachlese Backen MiniBienen

Für die Minibienen gab es am vergangenen Mittwoch einen gemütlichen Nachmittag bei Apfelkuchen mit Sahne und heißer Schokolade. Während die Einen den Teig rührten, konnten die Anderen die Äpfel vorbereiten. Dann kam der Teig in eine Springform und die Apfelschnitze oben drauf. Schon konnte der „versunkene“ Apfelkuchen ab in den Ofen. In der Zwischenzeit haben wir den Tisch hergerichtet, Sahne geschlagen und die Milch erhitzt. Bis der Kuchen etwas abgekühlt war, haben wir schon mal den Abwasch erledigt und noch etwas „geschlappert“. Aber dann war es soweit – lauwarmer Apfelkuchen mit Sahne und heißer Schokolade – ein Gedicht!

 

Bericht: Elfi Lex

6. Februar 2019: Nachlese Kochen MaxiBienen

Unser Nachmittag stand ganz unter dem Motto Amerika. Sogar die Tisch-Dekoration war perfekt abgestimmt. Favorit bei den Maxibienen:

 

Leckere Cheeseburger und fluffige Blueberry Muffins standen auf der Wunschliste. Zuerst waren jede Menge Schneidearbeiten zu erledigen, Tomaten und Gurken schneiden, Salatblätter vorbereiten, die „Burger-Paddies“ aus Rinderhack herstellen und ausbraten, die Brötchenhälften etwas anrösten und alles schön auf Teller herrichten.  Gleichzeitig war die andere Gruppe mit der Zubereitung des Muffinteigs beschäftigt. Als dieser fertig war, mussten nur noch die Heidelbeeren (blueberries) untergehoben und in Muffin-Förmchen gefüllt werden. Jetzt noch den Tisch schön eingedeckt und dann konnte sich jeder noch mit Käse, Ketchup, Mayo und Senf seinen eigenen Burger „bauen“. Das war so lecker, besser als beim Restaurant mit dem großen M. Zum Nachtisch ließen wir uns noch die Muffins schmecken. Nebenher haben wir noch Wissenswertes zu Land und Leuten erfahren.

Bericht: Elfi Lex

23. Januar 2019: Nachlese Kochen MiniBienen

Pizza und Himbeertraum gab es bei den Minibienen. Nachdem wir einen schnellen Pizzateig hergestellt hatten und dieser „gehen“ musste, konnten die Minibienen schon mal die Zutaten für die Pizza klein schneiden und den Nachtisch vorbereiten. Auf zwei großen Blechen den Teig ausrollen und nach Herzenslaune mit selbst hergestellter Tomatensoße bestreichen, mit Pilzen, Schinken, Salami, Ananas, Zucchini, Mozzarella und Käse belegen. Ab in den Ofen und in der Zwischenzeit wurde der Tisch hergerichtet. Bald duftete es herrlich in der Küche und die 10 Minibienen konnten es kaum erwarten. Nachdem wir uns die Pizza so richtig schmecken ließen und dann noch der tolle Himbeertraum auf den Tisch kam, waren alle glücklich und zufrieden. Das war ein super Einstieg in das neue Programm.

 

Bericht: Elfi Lex