10. April 2019 Nachlese Maxibienen beim Osternestle-Basteln

Ein schöner Hefeteig, den Rose gleich im Vorfeld „angesetzt“ hatte und der dann am warmen Heizkörper schön aufgehen konnte, war die Basis für ein Osternestle.

Bis es mit dem Hefeteig soweit war, haben wir Karotten geschält, geraspelt und mit anderen Teigzutaten in Muffinsförmchen gefüllt und gleich in den Backofen geschoben. Jetzt war auch der Hefeteig perfekt – jeder bekam ein Stück davon ab und konnte nach freier Lust und Laune entweder die Stränge verdrehen oder flechten. So bekam jeder sein eigenes Osternestle, das nach dem Backen und Abkühlen noch mit gefärbten Eiern und etwas Süßem gefüllt wurde. Die Karotten-Muffins haben wir natürlich noch vor Ort probiert; es blieben aber auch noch welche für die Lieben zuhause übrig. Schöne Osterferien! Und vielleicht backt Ihr noch was daheim?

 

Bericht: Elfi Lex

3. April 2019: Nachlese MiniBienen

Gemäß dem Motto: „Lasst den Frühling rein“, überraschte uns Floristin Marlene Bareiss an diesem Bastelnachmittag. Eine Halbkugel aus Styropor  wurde mit bunten Papierschnipseln und Kleister beklebt und wurde so zur Pflanzschale. Jetzt mussten die Schalen nur noch etwas antrocknen. Für die Dekoration durften die Kiddies aus bedrucktem Tonpapier ein Häschen ausschneiden und verzieren.  Die Schale wurde innen noch mit Alufolie ausgekleidet und mit einem schönen Hornveilchen bepflanzt. Das Häschen an einem Schaschlikstäbchen befestigt und in die Pflanzschale gesteckt. So entstanden ganz unterschiedliche Werke. Da noch Zeit übrig war, haben wir noch gemeinsam „Faulei“ und „Kaiser, wie viel Schritte schenkst du mir“ gespielt. Danke an Marlene für diese Idee, die nun auch bei den Minibienen zuhause ein schöner Blickfang ist.

Bericht: Elfi Lex

31. März 2019: Nachlese Einweihung Osterbrunnen und Ostermarkt der LandFrauen

Bei herrlichem Frühlingswetter konnte die Einweihung des Osterbrunnens der Althütter LandFrauen stattfinden. Viele Vorbereitungen waren nötig, bevor der Osterbrunnen wieder den Ortseingang schmückt und so mancher beim Spazierengehen oder Vorbeifahren sich daran erfreut. Helfer und Helferinnen haben Zweige geschnitten, Girlanden wurden gebunden, der Brunnen mit vielen Ostereiern in warmen Farbtönen dekoriert und Blumen in Tröge eingepflanzt. Die Vereinsvorsitzende Margit Schüle wies in Ihrer Ansprache darauf hin, dass der geschmückte Brunnen traditionell auf das Osterfest einstimmen sollte. Das fließende Wasser stellt dabei unser Lebensquell dar. Ohne Wasser fehlt die Fruchtbarkeit und daher steht der Osterbrunnen auch für die Dankbarkeit des Menschen. Herr Bürgermeister Sczuka bestätigte, dass es ein ebenfalls ein althergebrachter Osterbrauch gewesen sei, Weihwasser auf die Äcker zu sprenkeln. Der Bitte soll dabei Ausdruck verschafft werden, dass die Frucht wachsen und bis zur Ernte vor Schaden bewahrt werden möge.

 

Der schön geschmückte Althütter Osterbrunnen, so meinte Herr Sczuka, sei inzwischen ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Gemeinde und die LandFrauen hätten kräftigen Applaus für die Fortführung des alten Brauchs verdient. Tatsächlich leisten Vereine mit ihrem Engagement, das vom Ehrenamt getragen wird, einen wichtigen Beitrag zur Gemeinschaft eines Orts. Es bringt die Menschen zusammen und die Vereine tragen mit ihren Angeboten, z.B. mit der Veranstaltung des Ostermarktes in der Festhalle, dazu bei, dass der Wohnort zur Heimat wird. Der Dank gilt an dieser Stelle allen LandFrauen und Landmännern, der Freiwilligen Feuerwehr, die die Räume wieder zur Verfügung gestellt hat, an Joachim Müller für das Grüngut und die Birken am Eingang der Festhalle. Ein herzliches Dankeschön gebührt Katja und Jerusha und den Kindern vom Fidelfeger-Chor für ihr fröhliches Hasenohren-Frühlingskonzert.

 

Wir freuten uns sehr über die zahlreichen Besucher, die ein paar schöne Stunden in der schön geschmückten Festhalle und an der frischen Luft vor dem Eingang im sonnigen Außenbereich verbringen konnten. Das vielfältige österliche Angebot der Hobbykünstler trug dabei zu einem einladenden Ambiente bei. Zum Glück haben wieder sehr viele helfenden Hände im Vorfeld und während des Ostermarktes dazu beigetragen, dass das Mittagessen und die selbstgebackenen Kuchen und Torten zum Kaffee bei unseren Gästen überaus großen Anklang fanden. Das war wirklich eine tolle Leistung!

13. März 2019: Nachlese MaxiBienen - Frühlingsbasteln

Mit einer tollen Bastelidee überraschte uns Floristin Marlene Bareiss. Styroporkugeln mit bunten Papierschnipseln und Kleister bekleben und in das vorgebohrte Loch ein Reagenzgläschen für die Blumen stecken. Mit Moos, Filzblümchen, Filzschnüren und verschiedenen Naturmaterialien konnte jeder auf einer Holzscheibe oder auf einem Rindenstück die Kugeln samt Dekoration befestigen. Marlene hatte noch Gänseblümchen und kleine Narzissen mitgebracht, für die Reagenzgläschen. Eine schöne Frühlingsdekoration für den Tisch oder auch den Fenstersims.

Dankeschön an Marlene - wir freuen uns schon auf den Termin am 3. April mit den Minibienen.

 

Bericht Elfi Lex

20. Februar 2019: Nachlese Vortag „Wenn die Oma mit dem Enkel…“

Alle Plätze an den Tischen im Vereinszimmer waren voll besetzt, denn zum Kaffeenachmittag wurde die beliebte Bildungsreferentin Rita Reichenbach-Lachenmann erwartet. Diese stellte zu Beginn ihres Vortrags die Frage: „Wissen Sie, was eine ‚Oma’ ist?  Nun, das sind Mamas, die eine zweite Chance erhalten!“ Dass Enkelkinder den Großeltern Freude schenken und sie wegen ihrer ungeahnten Fähigkeiten zum Staunen bringen, darüber waren sich die Anwesenden schnell einig. Was aber die Großeltern den Enkelkindern geben können, stellte sich vor allem bei Omas und Opas im Ruhestand tatsächlich als „zweite Chance“ heraus: Nun sind sie nämlich in der Lage, Zeit für mehr Zuwendung zu besitzen und um sich in Geduld zu üben.

Eine Shell-Studie untersuchte, was Jugendliche denn als größtes Unglück empfänden. Die meistgenannte Antwort war, das größte Unglück für sie sei es, ihre Familie zu verlieren - und zur Familie gehörten eben auch die Großeltern. Eine herzliche Beziehung zu den Enkeln zu haben, das wünschen sich Großeltern. Allerdings ist dazu seitens der Großeltern eine entsprechende Haltung wichtig. Rita Reichenbach-Lachenmann wies mit Nachdruck darauf hin, dass es gelingen müsse, sich in die Enkelkinder einzufühlen. Anhand verschiedener Beispiele machte die Referentin klar, dass dazu Gespräche notwendig seien. Wenn beispielsweise den Enkeln erzählt würde, wie es in der Jugend von Opa und Oma damals ausschaute, könnte man den Enkeln ihrerseits auch manch seltsame Verhaltensweisen von Opa und Oma verständlich machen. In Folge könnten die Enkel auch lernen, sich in Mama und Papa einzufühlen und somit die Bindung stärken. Die Oma könnte erklären, dass die Mama wegen des Babys wenig Schlaf habe, genervt sei und deshalb Nachsicht mit ihr geübt werden sollte.

Unabdingbar für eine herzliche Familienbeziehung sei, meint Rita Reichenbach-Lachenmann, die einzelnen Familienmitglieder nicht gegeneinander auszuspielen. Dazu müssten die Großeltern vor allem bereit sein, die Erziehungsregeln der Mamas und Papas zu akzeptieren bzw. sich mit ihnen vorher abzusprechen. So könne man Loyalitätskonflikte vermeiden, die Kinder schwer aushielten und sie sogar dazu verführen könnten, über die Eltern zu jammern, bloß um von den Großeltern verwöhnt zu werden. Enkelkinder sollten wissen, dass Eltern und Großeltern Seite an Seite stehen, das gäbe ihnen Orientierung. Die Referentin findet es darüber hinaus grundsätzlich besser, den Enkelkindern den Wert der Anstrengungsbereitschaft zu vermitteln, nämlich das gute Gefühl, dass man auch etwas Ungeliebtes aus eigener Kraft erledigen könne. Dazu bräuchten Kinder angemessene Ermutigung, Bejahung und Lob von den Großeltern, was wie Balsam auf sie wirken könne: „Schau, wie schön, du kannst deine Schuhe schon alleine anziehen. Jetzt, wo dein Geschwisterchen da ist, hat deine Mama zwar weniger Zeit für dich. Aber sie hat dich genauso lieb wie vorher!“

Zu guter Letzt teilte Rita Reichenbach-Lachenmann „Das ABC der achtsamen Großeltern“ aus. Es beinhaltet unter anderem auch die Ermahnung, sich nicht als Großeltern „vereinnahmen“ zu lassen und daher ihre Kräfte richtig einzuschätzen. Sie dürften auch noch Freude an anderen Menschen und Dinge haben. Außerdem sollten sie zum Ausdruck bringen, was sie als Großeltern gerne leisten können bzw. wollen und was nicht. Falls es Meinungsverschiedenheiten gäbe, sei es ratsam, dies nicht vor den Enkeln zu tun, sondern in Ruhe das Gespräch zu suchen. In einer großen gemeinsamen Kreisrunde verabschiedeten sich die Gäste, nicht ohne zuvor den Wunsch geäußert zu haben, in einer neuen LandFrauen-Bildungsrunde das „Whatsappen“ lernen zu wollen. Schließlich möchten die Großeltern mit ihren heranwachsenden Enkeln und Enkelinnen auch in Zukunft einfach und zwanglos in Kontakt bleiben! Briefeschreiben geht natürlich auch, es ist sogar etwas Besonderes.

Bericht: Ingeborg Wittenberg

13. Februar 2019: Nachlese Pfiffige Wintersalate mit Katrin Stauß

15 Wintersalate standen auf dem Programm unserer Referentin. Avocado, Chicoreésalat, Chinakohl, Linsen, Lauch, rote Beete, Sellerie ......und es gibt unendlich viele Gemüsesorten im Winter. Die allesamt leicht und lecker zu zubereiten sind. Mit verschiedenen Ölen und Essigen, Nüssen und Gewürzen appetitlich angerichtet. Eifrig wurde geschält und geschnippelt ab und zu mal vorsichtig probiert. Zum Schluss hatten wir 15 super  leckere Salate zum probieren und zum Teil, konnten wir auch noch welche mit nach Hause nehmen, weil wir gar nicht alles essen konnten. Manch einer wird nun das eine oder andere Wintergemüse in seinen Speiseplan zuhause mit einbauen. Ein sehr gelungener kulinarischer Abend.

 

Bericht: Ilona Belz

13. Februar 2019: Nachlese Backen MiniBienen

Für die Minibienen gab es am vergangenen Mittwoch einen gemütlichen Nachmittag bei Apfelkuchen mit Sahne und heißer Schokolade. Während die Einen den Teig rührten, konnten die Anderen die Äpfel vorbereiten. Dann kam der Teig in eine Springform und die Apfelschnitze oben drauf. Schon konnte der „versunkene“ Apfelkuchen ab in den Ofen. In der Zwischenzeit haben wir den Tisch hergerichtet, Sahne geschlagen und die Milch erhitzt. Bis der Kuchen etwas abgekühlt war, haben wir schon mal den Abwasch erledigt und noch etwas „geschlappert“. Aber dann war es soweit – lauwarmer Apfelkuchen mit Sahne und heißer Schokolade – ein Gedicht!

 

Bericht: Elfi Lex

6. Februar 2019: Nachlese Kochen MaxiBienen

Unser Nachmittag stand ganz unter dem Motto Amerika. Sogar die Tisch-Dekoration war perfekt abgestimmt. Favorit bei den Maxibienen:

 

Leckere Cheeseburger und fluffige Blueberry Muffins standen auf der Wunschliste. Zuerst waren jede Menge Schneidearbeiten zu erledigen, Tomaten und Gurken schneiden, Salatblätter vorbereiten, die „Burger-Paddies“ aus Rinderhack herstellen und ausbraten, die Brötchenhälften etwas anrösten und alles schön auf Teller herrichten.  Gleichzeitig war die andere Gruppe mit der Zubereitung des Muffinteigs beschäftigt. Als dieser fertig war, mussten nur noch die Heidelbeeren (blueberries) untergehoben und in Muffin-Förmchen gefüllt werden. Jetzt noch den Tisch schön eingedeckt und dann konnte sich jeder noch mit Käse, Ketchup, Mayo und Senf seinen eigenen Burger „bauen“. Das war so lecker, besser als beim Restaurant mit dem großen M. Zum Nachtisch ließen wir uns noch die Muffins schmecken. Nebenher haben wir noch Wissenswertes zu Land und Leuten erfahren.

Bericht: Elfi Lex

23. Januar 2019: Nachlese Kochen MiniBienen

Pizza und Himbeertraum gab es bei den Minibienen. Nachdem wir einen schnellen Pizzateig hergestellt hatten und dieser „gehen“ musste, konnten die Minibienen schon mal die Zutaten für die Pizza klein schneiden und den Nachtisch vorbereiten. Auf zwei großen Blechen den Teig ausrollen und nach Herzenslaune mit selbst hergestellter Tomatensoße bestreichen, mit Pilzen, Schinken, Salami, Ananas, Zucchini, Mozzarella und Käse belegen. Ab in den Ofen und in der Zwischenzeit wurde der Tisch hergerichtet. Bald duftete es herrlich in der Küche und die 10 Minibienen konnten es kaum erwarten. Nachdem wir uns die Pizza so richtig schmecken ließen und dann noch der tolle Himbeertraum auf den Tisch kam, waren alle glücklich und zufrieden. Das war ein super Einstieg in das neue Programm.

 

Bericht: Elfi Lex

 

23. Januar 2019: Nachlese Vortrag von Hanns-Otto Oechsle "Ja, wo semmer denn?" - demnächst online